Alfred GOTTWALDT / Stefan NOWAK
Berliner Bahnhöfe - einst und jetzt
Düsseldorf: Alba-Verlag 1991 [2. Aufl. 1994]
119, ill. - 21 cm - ISBN: 3-87094-342-4
119, ill. - 21 cm - ISBN: 3-87094-342-4
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Source: Archiv der CollectionTrivialitas
Seit dem Bau der Eisenbahnen entstanden zahllose Bücher, in denen die Geschichte der Eisenbahn, Bahnhöfe, Bahnanlagen, rollendes Material oder mit Eisenbahnen in Verbindung stehende Themen behandelt und in Bildern gezeigt werden. Wir erinnern mit unserer kleinen Bücherliste daran und dokumentieren in Wort und Titelbildscans einige dieser Veröffentlichungen. Oft sind es Bildbände, in denen historische Fotos oder Ansichtskarten gesammelt sind. Auf Beiträge aus Periodika wird hier verzichtet.
Es dürfte nur wenige Eisenbahnfreunde oder Berufskollegen geben, die seinen Namen nicht kennen. Sein außergewöhnlich hohes fachliches Wissen ist auch nach vielen Jahren im Ruhestand noch gefragt – sowohl von Meiningen als auch von Museumsbahnen. Und jeder, der ihn persönlich kennt, schätzt seine Liebenswürdigkeit und Freundlichkeit, die er sich allen schwierigen Lebenslagen zum Trotz bis heute bewahrt hat: Gerhard MollInhalt (extern)
Als Lokomotivführer „mit Leib und Seele“ hat Gerhard Moll es nicht versäumt, auch Eisenbahnfreund bzw. Eisenbahnphotograph zu sein, der den Bahnbetrieb seit den fünfziger Jahren auf schier unzähligen, einzigartigen Aufnahmen dokumentierte. Gerhard Moll ist EK-Autor der ersten Stunde.
Seit 1826 im nordenglischen Darlington der erste Bahnhof der Welt eröffnet wurde, hat sich viel getan in der Welt der Eisenbahn. Entsprechend vielfältig sind unter anderem die Empfangsgebäude: Die Spannbreite reicht von den »Kathedralen der industriellen Revolution« (G. K.Chesterton) bis zu romantischen Nebenbahnstationen. Allen gemein ist, dass sie einen großen Reiz auf die Menschen ausüben: Sie signalisieren unter anderem die Aussicht auf Flucht vor dem Alltag, ferne Ziele. Kommen Sie mit auf eine faszinierende Tour durch die Bahnhöfe auf fünf Kontinenten. Mit vielen Luftbildern.
Inhaltstext: Bahnhöfe gelten als die Kathedralen der Neuzeit. Diese nostalgische Zeitreise durch Deutschland zeigt die Funktion der Bahnhofsgebäude als Visitenkarten der Städte und bietet eine ausführliche Darstellung der architekturgeschichtlichen Hintergründe. Über 190 Bauten aus der Entstehungszeit der Jahre 1900 bis ca. 1940, vereinzelt auch einige Bahnhöfe, die als Neubauten in der Nachkriegszeit entstanden sind, werden in diesem Band umfänglich illustriert vorgestellt. U. a. finden sich in diesem Buch die Bahnhöfe Berlins, Dresden, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Köln-Mühlheim, Leipzig, München HBF, Nürnberg und Stuttgart.
Von der Eröffnung der ersten Eisenbahnstrecken im Nürnberger Stadtgebiet am 1. Oktober 1898 und der Übergabe der kompletten Ringbahn 1910 zeichnet Autor Herbert Hieke die Geschichte der bedeutsamen Umgehungsbahn bis heute nach. Mit teils unveröffentlichten Bildern und Dokumenten verfolgt er die Streckenentwicklung, beleuchtet Besonderheiten wie den großen Rangierbahnhof nebst Bahnbetriebswerk, den Nordostbahnhof und den Bahnhof Nürnberg-Ost.
Der Bildband mit ausführlichen Textbeiträgen bietet mit historischen Ansichtskarten aus den Jahren 1898 bis 1945 einen Streifzug durch eine heute längst vergangene Bahnhofskultur. Vorgestellt werden kleine und große Bahnhöfe Sachsen-Anhalts. Sein Spektrum reicht von Bildmotiven und Geschichten aus der Altmark, dem Jerichower Land, der Börde, dem Harz, dem Mansfelder Land, aus Anhalt und dem Raum Halle-Naumburg.
Der Bildband mit ausführlichen Textbeiträgen bietet mit historischen Ansichtskarten aus den Jahren 1898 bis 1945 einen Streifzug durch eine heute längst vergangene Bahnhofskultur. Vorgestellt werden kleine und große Bahnhöfe aus Brandenburg und Berlin. Sein Spektrum reicht von Bildmotiven und Geschichten aus der Prignitz über das Havelland, die Lausitz, Uckermark und den Barnim.
Der Bildband mit ausführlichen Textbeiträgen bietet mit historischen Ansichtskarten aus den Jahren 1898 bis 1945 einen Streifzug durch eine heute längst vergangene Bahnhofskultur. Vorgestellt werden kleine und große Bahnhöfe aus Thüringen. Sein Spektrum reicht von Bildmötiven und Geschichten aus Nordthüringen (Südharz), dem Thüringer Kernland, der Thüringer Rhön und Werra, dem Thüringer Wald dem Gebiet um Saale und Holzland sowie Ostthüringen.
Der Bildband mit ausführlichen Textbeiträgen bietet mit historischen Ansichtskarten aus den Jahren 1898 bis 1945 einen Streifzug durch eine heute längst vergangene Bahnhofskultur. Vorgestellt werden kleine und große Bahnhöfe aus Sachsen. Sein Spektrum reicht von Bildmötiven und Geschichten aus dem Sächsischen Heide- und Burgenland, dem Vogtland, dem westlichen und östlichen Erzgebirge, dem Sächsischen Elbland, der Sächsischen Schweiz und der Region Oberlausitz-Niederschlesien.
| Grossenteils unveröffentlichte Fotos der DB
sowie von Privat.- Werksbahnen in einem durch die Bahnhöfe Lengerich,
Ibbenbüren, Mettingen, Bersenbrück, Holdorf, Bohmte,
Bad Essen, Melle, Dissen-Bad Rothenfelde und Bad Laer begrenzten Gebiet zeigen die einst große Bedeutung der Eisenbahn in Osnabrück auf. Ein Stück Eisenbahngeschichte wird neu erlebt. |